Zum Inhalt springen
Mario Breskic

Mario Breskic

Grafikdesigner

Kategorien

  • Baukasten
  • Blog
  • Hört
  • Liest
  • Macht
  • Notiert
  • Schaut
  • Spielt

Seiten

  • About
  • Bücherregal
  • Datenschutzerklärung
  • Design-Websites
  • Freunde
  • Impressum
  • Kontakt
  • Medienfeed
  • Now
  • Social Media
  • Werkzeuge

Webroll

  • Ariane Konzepterin
  • Alexander Auffermann
  • Andreas Ken Lanig
  • Andreas Maxbauer
  • Andreas Rauth
  • David Sickinger
  • Harald Geisler
  • Jenny Habermehl
  • Kamman Rossi
  • Kyle T. Webster
  • Marco Hayek
  • Martina Wetzel
  • Narrata.io
  • Rémy & moi
  • Rene Stach
  • Stephanie Kowalski
  • Tilo Staudenrausch
Startseite › Blog › 10,000hrs – eine Reihe auf YouTube › 15. Juli 2026, 9:49

10,000hrs – eine Reihe auf YouTube

Autor: 

Mario Breskic

Publiziert am: 

15. Juli 2026

Zuletzt editiert: 

15. Juli 2026

Ich bin auf der Suche nach anderen Leuten, die so etwas wie Learning in Public, bzw. Studying in Public betreiben, auf den YouTube-Kanal „10,000hrs“ gestoßen, und möchte die Prämisse in einem Artikel festhalten.

Damit möchte ich andere Grafikdesigner dazu ermutigen, aus dem Vollen zu schöpfen, und ihr Studium nochmal Revue passieren zu lassen, denn auch ich sitze jetzt seit ein paar Tagen wieder über einigen Büchern und verstehe, dass Expertise nicht einfach durch Wiederholung oder Auswendiglernen entsteht.1

Tatsächlich ist es so, dass man wissen kann, ohne zu verstehen, gerade wenn man dazu neigt, keine Arbeiten von sich zu wiederholen, sie zu bewerten, und seine Methoden zu begutachten.

Und 10,000hrs greift die Methode der sogenannten spaced repetition auf, um sich selbst bildende Kunst beizubringen.

Das ist deswegen so spannend, weil er vor zwei Jahren mit diesem Video angefangen hat, und jetzt schon bei 800 Stunden, verteilt über zwei Jahre, angekommen ist. Und er redet in diesem Dreiteiler auch darüber, welche Gedanken er jetzt, nach über 800 Stunden, so hat, wenn er darüber nachdenkt, wo er jetzt ist, und dass auch andere das schaffen können, was ich auch glaube:

  • I Tested the Best Anatomy Books — bro drew for 800 hours (pt 1)
  • Which Anatomy Drills Actually Work? — bro drew for 800 hours (pt 2)
  • Bro drew for 800 hours (pt 3)

Ich finde solche Projekte spannend, muss aber gestehen, dass sie nicht ganz mein Stil sind: ich bin doch nicht der Typ von Künstler, der anderen sein Skizzenbuch zeigen will. Aber das habe ich erst lernen müssen.

Meine Website ist hiermit wieder aktiv, und die Arbeit kann weitergehen. Alles, was es dazu brauchte, war Urlaub.

  1. Ich schrieb dazu mehrere Posts auf meinem Tumblr-Sideblog, Code and Canvas, die lose miteinander verknüpft sind. Der Tag „code and canvas“ zeigt dort dabei die Posts an, die am meisten Signal und am wenigsten Rauschen sind. Hier nur der am Rande erwähnt, weil ich die Suche nach einer eigenen Methode zugunsten einer verlässlich funktionierenden Methode aufgegeben habe. ↩︎
learn in public

Meta

  • Datenschutz­erklärung
  • Impressum
  • Kontakt
  • Humans.txt
  • Llms.txt
  • Sitemap

Projekte

  • Code and Canvas
  • Medienfeed
  • Mastodon Server
  • Social Wall

Socials

  • Are.na
  • Artbreeder
  • Artstation
  • Bēhance
  • Bluesky
  • Cara
  • Das Auge
  • Doměstika
  • Facebook
  • Facebook Page
  • Flickr
  • Github
  • Goodreads
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Mastodon
  • Medium
  • Page Online
  • Pinterest
  • Stackoverflow
  • Substack
  • Tumblr
  • Twitter
  • Xing

Twenty Twenty-Five

Gestaltet mit WordPress